Unsere Projektpartner

 

Robert Bosch StiftungZukunftsfragen der Gesundheitsversorgung - Ein Sonderbereich der Robert Bosch Stiftung. 
www.bosch-stiftung.de
 

 

Universität BielefeldRegional differenzierte Versorgung (DIVER) - eine international vergleichende Analyse ländlicher Versorgungsmodelle (gefördert von der Robert Bosch Stiftung, Laufzeit 2012-2013). 
www.uni-bielefeld.de

 

 

Agentur deutscher ArztnetzeDie Agentur deutscher Arztnetze e.V. vertritt die Interessen der rund 400 Arztnetze und Gesundheitsverbünde in Deutschland, unterstützt ihre Mitglieder auf dem Weg der Professionalisierung und tritt als Dienstleister für Vertrags- und Versorgungskonzepte auf. Die Netzagentur agiert in enger Zusammenarbeit und gemeinsam mit dem NAV-Virchow-Bund, dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.  
www.deutsche-aerztenetze.de

 

OptiMedis AG

Die OptiMedis AG ist eine Management- und Beteiligungsgesellschaft, die sich auf den Aufbau und den Betrieb innovativer medizinischer Versorgungssysteme spezialisiert hat. Gemeinsam mit Leistungsanbietern und Krankenkassen entwickelt sie maßgeschneiderte Lösungen für die Intgrierte (Voll-)Versorgung ganzer Populationen und setzt dabei auf enge Vernetzung, Prävention und erfolgsabhängige Vergütung. Zusätzlich betreibt OptiMedis datengestützte Real-Life-Versorgungsforschung und macht sie für Integrierte Versorgungsmodelle nutzbar.
www.optimedis.de


Versorgungsforschung DeutschlandVersorgungsforschung Deutschland - die Projektdatenbank ist ein kostenfreies, öffentlich zugängliches, deutschlandweites Online-Register für Projekte der Versorgungsforschung. Diese Initiative für mehr Transparenz in der Versorgungsforschung ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) in Köln und  dem Wissenschaftlichen Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG). 
www.versorgungsforschung-deutschland.de

 

mayer innenarchitektur & möbelmanufakturDas Gesundheitszentrum Sulzfeld wurde von der mayer innenarchitektur & möbelmanufaktur gmbh erbaut und ausgestattet. 
www.mayer-im.de

 

stadtlandpraxisDie Gründung der Initiative stadtlandpraxis hat einen ernsten Hintergrund. Wir müssen auch im Landkreis Harburg einen Mangel an Hausärzten befürchten. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, die medizinische Versorgung im Landkreis sicherzustellen, indem wir die Bedingungen für eine Niederlassung als Hausarzt optimieren und unseren Landkreis in das absolut verdiente lebens- und liebenswerte Licht rücken. 
www.stadtlandpraxis.de

 

Ärzte für SachsenZiel des Netzwerkes „Ärzte für Sachsen" ist es, langfristig neue Ärzte für Sachsen zu gewinnen und neue Konzepte gegen den Ärztemangel zu entwickeln. Dabei steht die Bündelung und Kommunikation konkreter Fördermaßnahmen im Zentrum. Es werden aber auch Beratungsangebote für Schüler, Studenten, Ärzte und Gemeindevertreter realisiert sowie „weiche" Standortvorteile (Leben in Sachsen, Beruf & Familie) vorgestellt. Die institutionsübergreifende Arbeitsweise des Netzwerks ermöglicht die (Weiter-)Entwicklung und Koordinierung konkreter Projekte zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung unter dem Dach von „Ärzte für Sachsen". Zentrales Medium zur Darstellung der Fördermaßnahmen ist die Informationsplattform:
www.aerzte-fuer-sachsen.de

 

Allgemeinmedizin HessenDie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen angesiedelte Koordinierungsstelle Weiterbildung Allgemeinmedizin tritt dem Hausarztmangel in Hessen durch einen bisher in Deutschland einmaligen Partnerschaftsverbund von Hessischer Krankenhausgesellschaft (HKG), Kassenärztlicher Vereinigung Hessen (KVH), Landesärztekammer Hessen (LÄKH) sowie der Allgemeinmedizinischen Institute der Universitäten Frankfurt und Marburg entgegen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.allgemeinmedizinhessen.de

 

Mit der neuen Dachkampagne "Niederlassen in Niedersachsen" will die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) in diesem Jahr verstärkt um ärztlichen Nachwuchs werben. Die Kampagne spricht gezielt jene an, die wir für die ambulante medizinische Versorgung von morgen dringend benötigen: Medizinstudenten, Assistenten in der Weiterbildung und Ärzte, die sich niederlassen wollen. Ein vielfältiges Informationsangebot rund um das Thema Niederlassung ist auf den neuen Internet-seiten der KVN unter www.niederlasseninniedersachsen.de zu finden. Die Kampagne umfasst eine Reihe von Maßnahmen zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Niedersachsen.

 

Das Kommunalbüro für ärztliche Versorgung im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) eingerichtet. Das Beratungsangebot des Kommunalbüros für ärztliche Versorgung zielt darauf ab, Lösungsmöglichkeiten für Herausforderungen der künftigen gesundheitlichen Versorgung zu entwickeln. Als Kompetenzzentrum unterstützt das Kommunalbüro damit die Verantwortlichen vor Ort bei der Suche nach konkreten Lösungsoptionen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.lgl.bayern.de

Seit 2015 besteht die Landarztbörse als unabhängige und überregionale Praxisbörse. Ärzte, die ihre Praxis abgeben möchten, können diese kostenfrei inserieren, woraufhin Ärzte, die auf der Suche nach einer Praxis sind, mit ihnen in Verbindung treten können. Sowohl die Praxissuche als auch die Inserate können nach Bedarf in verschiedenen Kriterien angepasst werden. Die Landarztbörse finanziert sich allein durch die Vermittlung optionaler Serviceangebote (z.B. Standortanalyse, Wertgutachten, Niederlassungsberatung). www.landarztboerse.de