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Die "Rollende Arztpraxis" ab 2016 unterwegs für Flüchtlinge

Ende 2014 wurde die "Rollende Arztpraxis" im Landkreis Wolfenbüttel (Nordrhein-Westfalen) eingestellt - ab Februar 2016 wird das Fahrzeug nun für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen im Kreis Herzogtum Lauenburg unterwegs sein. Der Einsatz erfolgt im Rahmen eines Pilotprojekts des Praxisnetzes Herzogtum Lauenburg, der DB Regio Bus und der Uni Lübeck, deren Lehrstuhl für Allgemeinmedizin zudem eine Evaluation durchführen wird. Finanziert werden die teilnehmenden Ärzte und Ärztinnen aus Landesmitteln für die medizinische Betreuung von Flüchtlingen. Das Projekt ist zunächst auf zwölf Monate angelegt, jedoch sollen Erfahrungen für einen möglichen späteren Einsatz in von Unterversorgung bedrohten Regionen gesammelt werden.

Den vollständigen Artikel der Ärztezeitung finden Sie hier.