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Innovative Gesundheitsmodelle werden hier alphabetisch sortiert. Sie können sie jedoch entweder nach einem einzelnen Schwerpunkt, nach einer Organisationsform des Modells, nach einem bestimmten Bundesland filtern oder gezielt die Suche benutzen.

Modellschwerpunkt Pflegerische Versorgung .

Bürgergemeinschaft Eichstetten e.V.

Mit dem Motto „Das Dorf übernimmt den Generationenvertrag“ hat sich die Bürgergemeinschaft Eichstetten zur Aufgabe gemacht, die Versorgung älterer, an Demenz erkrankter und hilfebedürftiger Menschen und damit die Entlastung Angehöriger unter Mitarbeit der Bürgerschaft zu organisieren. In Kooperation mit einem Pflegedienst werden ein betreutes Wohnen in einer Wohnanlage, eine Tagespflege, eine Pflegewohngruppe und Hilfe im eigenen Zuhause angeboten.

Gesundheitscampus Sauerland

Im sanierten Gebäude eines ehemaligen Krankenhauses in Balve bündelt der Gesundheitscampus Sauerland haus- und fachärztliche Versorgung, ambulante und stationäre Pflegeangebote sowie eine Vielzahl weiterer Gesundheitsdienstleister.

Gesundheitszentrum Gelstertal (GZG)

Das GZG ist eine überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft an drei Standorten, die mittels gemeinsamer Praxisverwaltungssoftware miteinander vernetzt sind. Angebunden sind ein gesellschaftlich geführter Pflegedienst mit netzbasierter elektronischer Patientenakte und das Klinikum Werra-Meissner mit einem digitalen Arztportal. Diese Vernetzung ermöglicht eine umfassende Patientenversorgung ausgehend von der hausärztlichen Versorgung hinein in den pflegerischen und stationär medizinischen Sektor.

IKARUS e.V. - Initiativkreis ambulante Rehabilitation und soziale Dienste im Münchner Norden

Im Verein IKARUS e.V. haben sich verschiedene Berufsgruppen (Hausärzte, Therapeuten, Pflegedienste) und Institutionen (Soziale Dienste, Beratungsstelle) in München-Nord und Schwabing zusammengeschlossen, um durch die Schaffung eines geriatrischen Rehabilitationsangebots im häuslichen Umfeld eine Pflegebedürftigkeit älterer Menschen zu verhindern.

Johanneswerk im Stadtteil

Im "Johanneswerk im Stadtteil" wurden bisher 8 Wohnprojekte in Städten in Nordrhein-Westfalen eingerichtet, in denen Menschen mit Pflegebedarf ab ca. 60 Jahren, sowie Menschen mit Behinderung selbstständig in eigenen Wohnung leben, durch die Einrichtung von Servicestützpunkten mit Pflegeteams jedoch 24-stündige Versorgungssicherheit genießen. Das Modell ist zudem partizipativ, d.h. auf die Beteiligung von Menschen aus der Nachbarschaft sowie ehrenamtlicher Mitarbeiter ausgerichtet.
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